Unsere Schaden-Hotline ist rund um die Uhr - auch an Sonn- und Feiertagen - für Sie erreichbar. Wir nehmen mit Ihnen den Schaden auf und bieten Ihnen schnelle Soforthilfe und praktische Tipps zur Schadensbegrenzung.
Schaden-Hotline: 0800 533 1111 (kostenlos aus allen Netzen)
Wenn Sie ein rechtliches Problem haben und schnelle juristische Hilfe benötigen, erhalten Sie von kompetenten Anwälten eine telefonische Rechtsberatung. Das Anwaltstelefon ist montags bis samstags von 08:00 Uhr bis 21:00 Uhr für Sie besetzt.
Anwaltstelefon: 0180 2 220033*
* 0,06 EUR pro Anruf aus dem Festnetz der Deutsche Telekom AG, Mobilfunkhöchstpreis: 0,42 EUR/Min.
Karten oder Online-Banking schnell sperren lassen
Portmonee verloren und alle Karten weg - jetzt heißt es: Schnell handeln und doch besonnen bleiben. Melden Sie den Verlust über die entsprechende Karten-Sperrnummer. Sie erhalten dann schnell Ersatz. Auch Ihren Zugang zum Online-Banking ober Telefon-Banking können Sie problemlos sperren lassen.
Damit Sie künftig nicht mehr nach der passenden Telefonnummer suchen müssen, wählen Sie einfach
den einheitlichen Sperr-Notruf 116 116.
Verlust sofort melden
Karten sind sicherer als Bargeld: Ihre Scheine und Münzen bekommen Sie nicht wieder. Ihre Karten dagegen werden Ihnen ersetzt. Lassen sie darum umgehend Ihre Karte sperren, nachdem Sie den Verlust bemerkt haben.
| Kartensperr-Nummer | Inland | International |
|---|---|---|
| einheitlicher Sperrnotruf | 116 116 | +49 116 116 |
| alternativ, sofern Sie die 116 116 aus dem Ausland nicht erreichen | +49 30 4050 4050 | |
Betrüger manipulieren Automaten
Worauf Sie am Geldautomaten achten sollten
Täglich wird millionenfach Geld an Geldautomaten abgehoben, meistens problemlos. In seltenen Fällen versuchen jedoch Betrüger, Automaten zu manipulieren. Wenn Sie ein paar Dinge beachten, schützen Sie sich gegen die Tricks.
Die Methoden der Betrüger
Eine Variante der Manipulation nennen Fachleute "skimming": Die Betrüger bringen am Kartenschlitz von Geldautomaten oder Türöffnern ein Vorsatzgerät an, mit dem sie die Daten vom Magnetstreifen der Karte kopieren. Auch die PIN spionieren sie aus mittels einer falschen Tastatur, die die Eingabe protokolliert, oder indem sie die Eingabe unbemerkt filmen. Mit diesen Daten stellen die Diebe Kartendubletten her, die sie vorwiegend im Ausland zum einkaufen oder Geld abheben nutzen.
So kann die Geheimzahl ausspioniert werden
Das können Sie tun
Passen Sie gut auf Ihr Geld auf
Die Täter nutzen oft Großveranstaltungen und Automaten mit viel Publikums-Verkehr, um ihre Geräte zu installieren. Meist geschieht dies an Wochenenden und nach Feierabend. Passen Sie deshalb gut auf Ihr Geld auf.
Für Fragen und weitere Informationen steht Ihnen Ihr Berater gern zur Verfügung.